Hengstparade in Redefin 2016

Skizzen und Zeichnungen rund um die Hengstparade und um das Landesgestüt

Das Paukenpferd der Eröffnungsparade

Es ist mir ja ein absolutes Rätsel, wie man derart sicher und souverän auf einem jungen Hengst sitzen kann, ohne mit den Zügeln Einfluss nehmen zu können, zu trommeln und das Pferd so brav und ruhig zu halten, eingerahmt von zwei vollbesetzten Zuschauertribünen...

Aber aus dem Staunen bin ich während der Hengstparade sowieso nicht mehr rausgekommen- Staunen und Bewunderung für die Reiter und die Pferde!


Paradepferd und einer der Sechsspänner

Ich habe es gerade so eben geschafft einen der Sechsspänner der Quadrille zu skizzieren-... überflüssig zu erwähnen, daß da ein flottes Tempo und geballte Energie -"zum Zuge kamen"- im wahrsten Sinne des Wortes.

Links daneben: das Paradepferd und sein Reiter- wer hier würdevoller seine Rolle ausfüllte kann ich nicht wirklich sagen. 


Vorbereitungen

Jetzt weiß ich, wie das schicke Schachbrettmuster in das Fell der Pferde gebürstet wird, so daß es bei der Vorführung sehr elegant in der Sonne schimmert. Der Anführer der Eröffnungsparade legt selber bei den Pferden mit Hand an. 


Reiter und Pferde werden "angezogen"

Letzte Vorbereitungen für die "ungarischePost": Da hilft der Kollege gerne die grüne Schärpe richtig zu binden. Eine der Bereiterinnen ist mit dem Zaumzeug auf dem Weg zu ihrem Pferd. Jetzt geht es gleich wirklich los.


Was für ein Prachtkerl!

Landjunge heißt er und hat noch  Pause. Er döst gerade gemütlich in seiner Box, aber die Muskelpakete zeugen davon, wieviel Kraft und Ausdauer er hat: Ob große Planwagen, Kutschen, Fuhrwerke mit Lasten oder große Baumstämme im Wald- für solche Pferde alles kein Problem.


Reiten im Damensattel

Wer mag, kann in Redefin sogar einen Kurs dazu belegen und lernt auf diese Art zu reiten. Die Reiterinnen bei der Quadrille scheinen das meiste mit Balance, Bauchmuskeln und einem äußerst geschmeidigen Sitz zu meistern. Es sieht zwar wirklich äusserst elegant aus, aber ich bin sehr froh, daß ich so nicht reiten muß, denn ich bin mir sicher, das Pferd würde mich auslachen und abwerfen, weil ich wie ein Sack Kartoffeln herumholpern würde.


Fortsetzung folgt...